Hart aber herzlich, treibende Grooves und Melodien die sich im Ohr festbeißen.
Das ist BAD BUTLER aus Saarbrücken.
Das Projekt Bad Butler findet seinen Ursprung 2013. Die Metaller arbeiten vor allem mit kraftvollem Gesang, klangvollen Harmonien und kontrastreichem Growl. Energiegeladenes Riffing mit Ohrwurmfaktor und ein treibender Rhythmus vervollständigen das Gesamtpaket.
In ihren englischsprachigen Songs, behandeln sie apokalyptische Szenarien; sie beschreiben das Grauen, das Böse, den Teufel. Dabei spielen historisch-politische Ereignisse ebenso eine Rolle, wie die sieben Todsünden oder Klassiker von Stephen King.
Den anspruchsvollen Sound bringen Bad Butler aufgrund der langjährigen Erfahrung in anderen namhaften Bands mit viel Power, Leidenschaft und Herzblut auf die Bühne.
Das Musikvideo zu der ersten Singleauskopplung „Nameless Thing“ verzeichnet innerhalb weniger Wochen schon über 5.500 Aufrufe. Und spätestens nach dem Radioauftritt  bei den Rocktalents, steht fest: „Bad Butler…rocken einem das Hirn aus dem Schädel“ (Der Lange − Moderator)

Arctic Winter sind ein Urgestein der Saarländischen Metalszene, welche 1989 das Licht der Welt erblickten. Der Musikstil der vier Saarländer bewegt sich zwischen klassischem Heavy Metal und Thrash, weist jedoch auch Einflüsse aus anderen Richtungen wie beispielsweise Death- und Blackmetal auf. Diese spezielle Melange wird von der Band und ihren Fans als AW Metal bezeichnet, was aber nicht bedeutet, dass Arctic Winter bunt gewürfelt Songs aus verschiedenen Richtungen darbieten. Eher zeichnet die vier Jungs aus der Landeshauptstadt des kleinsten deutschen Bundeslandes aus, diese verschiedenen Elemente miteinander zu verweben und zu einem Song zu verschmelzen

 Coversongs haben in dem Programm von AW selbstverständlich auch eine Daseinsberechtigung. Songs von Bands wie z.B. Accept, Death, Amon Amarth, Machine Head und In Flames lassen regelmäßig auf Konzerten die Metahearts höher schlagen. Dabei lassen Arctic Winter immer einen Band typischen Fingerabdruck, auch auf den Coverversionen zurück, der das Ganze unverwechselbar macht.

Groovige Strophenriffs, harte und abwechslungsreiche Breakdowns, epische Leadpassagen, die in melodischen Refrains gipfeln. Druckvolle Schlagzeugrhythmen im Zusammenspiel mit drahtigen Bassklängen unterstreichen die Songdynamik. Begleitet durch die stimmliche Vielfalt der beiden Sänger und Gitarristen kreiert Half Past Eight (kurz HPE) einen unverwechselbaren Sound.
Im Jahr 2011 gegründet, veröffentlichte die vierköpfige Metalband aus Mannheim am 30. November 2014 die in kompletter Eigenregie aufgenommene, gemixte, gemasterte und vertriebene Debut-EP Instability. Sozialkritik, Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung ziehen sich wie ein roter Faden durch die sechs Songs der Platte. Nach zahlreichen und prägenden Konzerten kann HPE auf eine langjährige Bühnenerfahrung zurückgreifen.
Der nächste Meilenstein der Bandgeschichte wird die Veröffentlichung des ersten LP-Albums im Frühjahr 2018 sein, welches sich inhaltlich mit dem Leben nach dem Tod, dem Umgang mit Verlusten und verschiedenen Jenseitsvorstellungen auseinandersetzen wird. Die textliche Bandbreite wird sich in der Gestaltung der Songs widerspiegeln und ein umfangreiches Spektrum aller Metalgenres abdecken.

Folk Metal aus dem Hunsrück
"---Auf dem Meere tanzt die Welle, nach der Freiheit Windmusik..."
Aus einer kleinen Idee folgt große Leidenschaft.
Dass dachten sich auch Draconisgena, die sich aufmachten um mit ihrer Musik die Wellen zum Tanzen zu bringen.
Durch mittelalterliche Klänge gepaart mit modernen
Gitarrenriffs verschrieben sie sich
ganz und gar dem Folk-Metal. Ihre Texte regen zum
Nachdenken an wenn sie zum Beispiel von Fernweh, Rache,aber auch von Huren singen.

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